AMG Giro

 
 

Durch viele technische Anleihen beim großen Erstlingswerk ist der neue Giro der Wolf im Schafspelz bei AMG. Denn sowohl der ab Werk montierte Tonarm, als auch das für Plattenspieler so wichtige Tellerlager sind wieder vollständige Eigenentwicklungen der bayerischen Manufaktur. Das bewährte Konzept eines Masselaufwerks ist beim Giro mit einer schweren Basis aus hochwertigem Flugzeugaluminium gelöst. Die beeindruckende Laufruhe des Giro wurde durch  Präzisionslager mit geringsten Toleranzen erreicht. Möglich ist das alles nur, weil man bei AMG über eigene Fertigungsanlagen mit modernsten CNC-Maschinen verfügt. Und so beweist der besonders schön gestaltete Giro, was heutzutage mit Enthusiasmus und einem modernen Maschinenpark technisch möglich ist.

Unter dem aus hochmolekularem POM gefertigten Plattenteller ist der per Quarzoszillator geregelte Gleichstrommotor verbaut. Ein Großteil der aufwändigen Technik des Giro ist damit dezent versteckt. Das sieht nicht nur schön aus, sondern schützt auch die Mechanik samt Rundriemen vor schädlicher U/V-Strahlung und Staub.

Der montierte AMG Tonarm wird von dem einzigartigen und zum Patent angemeldeten 2-Punkt-Lager geführt. Die zwei Stäbe aus 0,4mm dünnem Federstahl faszinieren wohl jeden Techniker, weil damit AMG ein absolut spielfreies Lager mit doppelter Anbindung gelang. Letztendlich war Herrn Lorenzi, Chef-Entwickler und Inhaber von AMG bewusst, dass nur ein adäquater Tonarm zum perfekten Plattenspieler führt.



Testberichte:

 

Beschreibung

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